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Wärmepumpen Spar-Rechner

Wie viel könntest du durch Optimierung deiner Wärmepumpe sparen? Finde es heraus.

Wähle deine Gebäudeart

Deine aktuellen Werte

Angesetzt: ca. 115 kWh Heizwärme je m² und Jahr (übliche Spanne 100 bis 130)

150 m²
2,5 m
20,0 °C

Pro Grad wärmer ca. 6 % mehr Heizenergie, Referenz 20 °C

3

Warmwasser: ca. 700 kWh Wärme je Person und Jahr

Raumwärme
17.250 kWh/a
Warmwasser
2.100 kWh/a
Geschätzter Wärmebedarf
19.350 kWh/a

Wie willst du rechnen?

Wird im Modus „Schätzen“ nicht verwendet. Der Verbrauch ergibt sich dann aus Wärmebedarf und JAZ.

2,8

Feldtest-Mittel Luft-Wasser-Wärmepumpe: 3,4 (Spanne 2,6 bis 4,9)

Standard 26 ct/kWh (Wärmepumpentarif, Stand 07/2026). Ohne eigenen Tarif: ca. 37 ct/kWh.

Welche Probleme hast du bemerkt?

Jedes Problem steht für behebbares Zusatzpotenzial und hebt die erreichbare JAZ an.

Dein Einsparpotenzial

Durch eine Verbesserung der JAZ von 2,8 auf 3,4.

Stromkosten heute
1.797 €
Nach Optimierung
1.480 €

Szenarien vergleichen

Merke dir bis zu 3 Varianten und vergleiche sie, z. B. mit und ohne Heizstab-Problem.

Detailberechnung

JAZ heute → erreichbar von dir geschätzt
2,8 → 3,4
Einordnung
deutlich unter dem Feldtest-Mittel
Stromverbrauch heute
6.911 kWh
Kosten heute
1.797 €
Verbrauch nach Optimierung
5.691 kWh
Kosten nach Optimierung
1.480 €
Einsparung Strom
1.220 kWh (18 %)

Empfohlene Maßnahmen

  • Heizkurve optimieren

    Neigung und Niveau so einstellen, dass die Vorlauftemperatur sinkt

    ca. 2 bis 3 % je Kelvin weniger Vorlauf

  • Hydraulischer Abgleich

    Passende Durchflussmengen in allen Heizkreisen

    rund 5 %, teils bis zu 15 % (Verbraucherzentrale)

  • Messen statt schätzen

    2 bis 3 Wochen Messung mit gemieteten Sensoren durch deinen Fachbetrieb

    Grundlage für alle weiteren Schritte

  • Vorlauftemperatur senken

    Ziel: 30 bis 40 °C bei Fußbodenheizung, max. 50 °C bei Heizkörpern

    ca. 2 bis 3 % je Kelvin

Geschätzte Ersparnis über mehrere Jahre

Modellrechnung bei gleichem Verbrauch und Strompreis, keine Zusage. Was wirklich drin ist, zeigt eine Messung.

in 3 Jahren
952 €
in 5 Jahren
1.586 €
in 10 Jahren
3.172 €

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Dein Wärmepumpen-Fahrplan

0 von 4 erledigt

  1. Check, offen
  2. Kosten, offen
  3. Sparen, offen, du bist hier
  4. Heizkurve, offen

Als Nächstes: Heizkurven-Simulator

Ein wichtiger Hebel ist die Heizkurve. Probier im Simulator aus, was eine flachere Kurve bringt.

Deine Angaben bleiben in deinem Browser und füllen die nächsten Rechner automatisch vor. Löschen kannst du sie jederzeit in der Ergebnis-Mappe.

Lass deine Wärmepumpe messen

Ein Fachbetrieb in deiner Nähe mietet nunosense-Sensoren für typischerweise 2 bis 3 Wochen, misst deine Anlage im laufenden Betrieb und stellt sie danach gezielt ein. Als Eigentümer buchst du nunosense über deinen Fachbetrieb oder Energieberater. Wir vermitteln dir den passenden Fachbetrieb.

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Methodik & Quellen

Wärmebedarf: Wohnfläche × spezifischer Heizwärmebedarf deines Gebäudestandards × Faktor für die Gebäudeart (angebaut = weniger Außenfläche) × Korrektur für Raumhöhe und Raumtemperatur, plus Warmwasser je Person.

Aktuelle JAZ: Kennst du deinen Verbrauch, ergibt sie sich aus Wärmebedarf ÷ Stromverbrauch. Liegt dieser Wert außerhalb von 1,5 bis 5,5, weisen wir darauf hin und rechnen mit dem Grenzwert weiter. Im Modus „Schätzen“ gilt dein Reglerwert.

Erreichbare JAZ: Mittelwert des Fraunhofer-ISE-Feldtests für deinen Wärmepumpen-Typ, angepasst an den Gebäudestandard. Gemeldete Probleme erhöhen das Potenzial um zusammen höchstens 25 %, begrenzt auf die obere Spannbreite des Feldtests.

Einsparung: Verbrauch heute × (1 − JAZ heute ÷ erreichbare JAZ) × Strompreis.

Annahmen im Modell

  • Heizwärmebedarf je m²: unsaniert 180, teilsaniert 115, EnEV/GEG 60, Effizienzhaus 35 kWh pro Jahr.
  • Gebäudeart: Doppelhaushälfte ×0,88, Reihenhaus ×0,80, Mehrfamilienhaus ×0,80 gegenüber dem freistehenden Haus.
  • Warmwasser: 700 kWh Wärme je Person und Jahr inklusive Speicherverlusten.
  • Feldtest-Mittel JAZ: Luft 3,4; Sole 4,3; Wasser 4,3. Für Wasser-Wasser-Wärmepumpen gibt es keine aktuellen Feldtestdaten. Wir setzen den Mittelwert der erdgekoppelten Anlagen an.
  • Strompreis-Standard: 26 ct/kWh, Ø Bestandstarif mit separatem Zähler (ca. 24 ct/kWh) plus ca. 140 €/Jahr Grundpreis, umgelegt auf rund 6.000 kWh.

Quellen

  1. Fraunhofer ISE: Feldtest „Wärmepumpen-Qualitätssicherung im Bestand“ (77 Anlagen in Ein- bis Dreifamilienhäusern, Baujahre 1826 bis 2001, 4 Jahre Messung), Stand 11/2025
  2. Fraunhofer ISE: Feldtest „WPsmart im Bestand“ (Vorgängerprojekt, Ø JAZ Luft 3,1 / Erdreich 4,1), Stand 2020
  3. Fraunhofer ISE: Feldtest „WP-Effizienz“, Grundwasser-Wärmepumpen Ø Arbeitszahl 3,5 (kleine Stichprobe), Stand 2008
  4. Anforderungsniveaus Heizwärmebedarf: WSVO 1977 ≤ 250, WSVO 1982 ≤ 150, WSVO 1995 ≤ 100, Niedrigenergiehaus ≤ 70 kWh/(m²a) (Übersicht „Energiestandard“), Stand abgerufen 10/2026
  5. IWU (Institut Wohnen und Umwelt): Deutsche Gebäudetypologie (Energiekennwerte Wohngebäude nach Baualter und Sanierungsstand), Stand 2015
  6. DIN V 18599-10 bzw. DIN V 4701-10 (Trinkwasser-Nutzenergie 12,5 kWh/(m²a) im EFH); Richtwert 500 kWh netto bis ca. 800 kWh je Person und Jahr inkl. Speicherverlusten (energie-lexikon.info), Stand abgerufen 10/2026
  7. Umweltbundesamt / Verbraucherzentrale: Faustregel (1 °C weniger Raumtemperatur spart rund 6 % Heizenergie), Stand abgerufen 10/2026
  8. Verivox: Wärmepumpenstrom-Preisentwicklung (Neukunden Ø 20,7 ct/kWh; Bestandstarife mit separatem Zähler im Mittel ca. 24 ct/kWh zzgl. Grundpreis), Stand 07/2026
  9. BDEW-Strompreisanalyse: Haushaltsstrom Ø 37,0 ct/kWh (ohne Sondertarife für Wärmepumpen), Stand 04/2026
  10. Verbraucherzentrale: Hydraulischer Abgleich spart typischerweise rund 5 %, teils bis zu 15 % der Heizkosten, Stand abgerufen 10/2026
  11. Faustwert Wärmepumpen-Effizienz: je Kelvin niedrigerer Vorlauftemperatur ca. 2 bis 3 % weniger Strom (u. a. DUH-Factsheet, Herstellerangaben), Stand abgerufen 10/2026
  12. nunosense-Modellannahme (vereinfachtes Rechenmodell, keine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831), Stand 10/2026

Hinweis: Die Berechnung arbeitet mit Durchschnittswerten, dient zur Orientierung und ersetzt weder eine Heizlastberechnung noch eine Messung an deiner Anlage. Die Angaben sind unverbindlich.